Wechselnd bis stark bewölkt – Regen- und Graupelschauer wechseln sich ab

 

Wir reden das ganze Jahr übers Wetter. Wir überprüfen die Wettervorhersage auf dem Handy und haben dann doch keinen Schirm dabei.
Der aktuelle Langzeitwetterbericht macht schlechte Laune
Die nächsten zehn Tage 4 – 9 Grad Celsius, höchstens.

Die Frage, die mich umtreibt ist vielmehr: Was macht eigentlich der Frühling?
Ist er böse mit uns?
Haben wir vergessen, beim Frühlingsanfang die Sektkorken knallen zu lassen?
In ununterbrochener Folge haben wir Graupel, Schnee, Hagel, Schauer, Schneeregen, Sprühregen, Dauerregen, Frost, Wind, Sturm, kleine Brise.
Bei dieser Aufzählung droht die gute Stimmung mit Dauerentzug.
Aber am schlimmsten ist dieser Nordwind polaren Ursprungs. Dieser Wind, der einem die Tränen in die Augen treibt. In null Komma nichts ist die Brille verschmiert und die verlaufene Wimperntusche erinnert an Pandabären. Manno.

Aber, wenn man die Augen schließt, klingt der Regen wie Applaus.
Und der Druck ist weg, das Haus verlassen zu müssen.
Aber eins will ich noch über das Wetter sagen:
Immer dieses von oben herab und die ewigen Stimmungsschwankungen
gehen mir irgendwie  auf die Nerven.

Wir werden es aber ganz deutlich merken, wenn der Frühling tatsächlich Einzug hält.
Der Regen wird dann wärmer.

 

Macht’s gut

Eure Jutta